Docker Volume Mappings

Als Vorbereitung auf einen Beitrag zum Thema Persistent Storage mit dem entsprechenden Netapp-Plugin möchte ich noch kurz darauf eingehen, wie man mit Bordmitteln ein persistentes Storage für einen Container bereitstellen kann.

Braucht man ein persistentes Storage oder nur ein Shared Storage für eine Applikation, welche in einem Docker Container läuft, kommt man fast nicht an Volume Mappings vorbei.

Mit Vollume Mappings kann man auf einem einfache Wege lokale Filesystem-Ressourcen in einem Container verfügbar machen.

Das Volume Mapping ist ähnlich anzuwenden wie das Device Mapping aus meinem letzten Artikel. Man muss lediglich beim startendes Containers die folgende Option mitgeben.

-v /lokales/verzeichnis/:/container/verzeichnis

Wie der Name Volume-Mapping schon verrät, mappt diese Option einfach das Verzeichnis vom Docker-Host in das Zielverzeichnis im Container.

Ein komplettes Kommando könnte so aussehen:

docker run -d -v /mnt/data01/www:/www nginx

„/mnt/data01/www“ könnte zB. eine gemountete LUN oder so sein. Der Ordner „www“ wird direkt als „/www“ im Container präsentiert, wo die Applikation dann entsprechend zugreifen kann.

Sichern sollte man das Verzeichnis am Docker-Host selbst.

Bis demnächst.

 

Liebe Grüße

Falk

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